
Gott ist souverän
Warum Mensch und Gesellschaft nicht neutral sein können
Der moderne Mensch versteht sich als frei und souverän. Doch kann ein Wesen, das sich sein Dasein nicht selbst gegeben hat, tatsächlich der letzte Maßstab seiner Wirklichkeit sein? Dieses Buch beginnt bei der unmittelbarsten Erfahrung jedes Menschen: Ich bin. Von dort führt es zum Ursprung des bewussten Ichs, zum personalen Gott und zu seiner Offenbarung in Jesus Christus. Es zeigt, warum Dank, Verehrung und Gehorsam die angemessene Antwort des Geschöpfes auf seinen Schöpfer sind. Die Frage nach Gott betrifft jedoch nicht nur den Einzelnen. Auch Gesellschaften und Staaten sind niemals neutral. Ihre Gesetze beruhen auf einem Menschenbild und einer Rangordnung der Güter. Wem also kommt letzte Souveränität zu - dem Menschen, dem Volk, dem Staat oder Gott? Ein philosophisch-theologischer Weg über Freiheit und Verantwortung, Gesellschaft und Herrschaft - mit einer eindeutigen Konsequenz: Der Mensch darf frei entscheiden. Er kann jedoch weder die Wirklichkeit noch die Folgen seiner Entscheidung aufheben.
Kernthese
Ein Wesen, das sich sein Dasein nicht selbst gegeben hat, kann nicht der letzte Maßstab seiner Wirklichkeit sein. Vom „Ich bin“ ausgehend führt das Buch zum personalen Ursprung und zeigt, dass weder Mensch noch Gesellschaft weltanschaulich neutral sein können: Jede Ordnung beruht auf einem letzten Bezugspunkt – entweder auf Gott oder auf einem Ersatz.
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| Print (Paperback) | ISBN 9783695103027 | bei BoD |
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