
Die Hütte am Meer
Eine sterbende Frau, ein Priester und die verlorene Welt des Glaubens
An einem kalten Winterabend wird ein Priester zu einer sterbenden Frau in eine Hütte am Meer gerufen. Die Frau ist Lady Hamilton: einst gefeierte Schönheit, Geliebte Lord Nelsons, Freundin einer Königin — nun verarmt, krank und von Schuld gequält. Ausgehend vom Prolog Alexandre Dumas’ entfaltet dieses Buch eine Betrachtung über Schuld, Reue, Vergebung und den verlorenen Trost der Religion. Es zeigt eine Welt, in der der Mensch noch als Seele vor Gott verstanden wurde, in der Schuld Wirklichkeit war, aber auch Gnade Wirklichkeit sein konnte. Zugleich fragt das Buch, was unsere moderne Welt verloren hat, seit sie Gott aus dem öffentlichen Leben verdrängt, Religion privatisiert und den Menschen auf sich selbst zurückgeworfen hat. Denn eine Welt, die keine Sünde mehr kennt, kennt auch keine Vergebung. Und eine Welt, die keine Seele mehr kennt, kann die Seele nicht retten. Ein Buch über eine sterbende Frau, einen Priester — und die verlorene Welt des Glaubens.
Kernthese
Ausgehend von Alexandre Dumas’ Prolog über die sterbende Lady Hamilton entfaltet das Buch eine Betrachtung über Schuld, Reue, Vergebung und den Trost der Sakramente. Es zeigt eine Welt, in der der Mensch als Seele vor Gott verstanden wurde – und fragt, was verloren ging, seit Religion privatisiert wurde: Eine Welt, die keine Sünde mehr kennt, kennt auch keine Vergebung.
Zentrale Begriffe
Themenfeld
Ausgaben
| Ausgabe | ISBN | Shop |
|---|---|---|
| Print (Hardcover) | ISBN 9783696369408 | bei BoD |
| E-Book | ISBN 9783696339883 | bei BoD |
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